Einsatzbereiche & Referenzen

Ob Rohwasser, Reinwasser, Trinkwasser, Prozesswasser oder Produktflüssigkeit – jede Flüssigkeit unterscheidet sich in chemischer, physikalischer und mikrobiologischer Beschaffenheit. Diese Vielfalt verlangt maßgeschneiderte Lösungen.


Hier unterstützen wir
Kommunen, Industrie, Kraftwerke und Gewerbebetriebe mit durchdachter Technik und praxisgerechtem Fachwissen.

Kommunen

Als verlässlicher Partner und Dienstleister der Wasserversorger liefert die FLUIDTEC hochwertige Anlagen, Systeme und Verfahren für eine sichere und nachhaltige Wasserversorgung. Unser Know-how basiert auf fundierter verfahrenstechnischer Expertise und dem stetigen Streben nach technischen Innovationen.

Industrie & Kraftwerke

Die KB.tec GmbH ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um professionelle Produkte und Lösungen rund um die Flüssigkeitsaufbereitung geht. Wir garantieren höchste Qualität durch optimierte und individuelle Verfahrensabläufe bei gleichzeitig technisch modernsten Anlagenkomponenten. Mit diesen Anlagen bedienen wir Unternehmen im In – und Ausland aus den verschiedenen Industriezweigen der:

Chemie & Rohstoffe

Pharma & Gesundheit

Energie & Umwelt

Stahl- und Metallindustrie

Lebensmittel & Automobilindustrie

Forschung & Entwicklung

Referenzen KB.tec

Zu unseren Kunden gehören international bedeutende Marktteilnehmer wie INEOS Manufacturing Deutschland GmbH, Solvay Chemicals GmbH, Shell Deutschland GmbH, ThyssenKrupp, Evonik Industries AG, Total Olefins Antwerp N.V., RWE AG, Henkel AG & Co. KGaA, Südzucker AG, Ford-Werke GmbH, Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH, Currenta GmbH & Co. OHG u.v.m..


Anlagentyp Ausführung
» Betriebs- und Prozesswasser
Entkarbonisierung von Oberflächenwasser bis 100 m³/h
Klarwasserfiltration (Enteisenung) bis 4.800 m³/h
Aktiv - Kohlefilterstation bis 180 m³/h
Umkehrosmoseanlage bis 20 m³/h
Vollentsalzungsanlage bis 450 m³/h
Kondensatreinigung bis 500 m³/h
» Produktaufbereitungen
Salzsolereinigungsanlage bis 450 t/h
Glycerinreinigungsanlage bis 5 t/h
» Entgasungen
Thermische Entgasungen inkl. der Speisewasserbehälter bis 250 t/h
Katalytische Entgasung (kalt) bis 400 m³/h
» Teilkomponenten
Automatisierungen
Chemikalienlagerstation (HCl / NaOH) bis 30 m³
Regenerieranlage für Ionenaustauscher bis 24 m³ / Tag - Regenerierleistung
Mischbettfilterstation bis 300 m³/h
Wärmetauscher
» Projektierung und Planung von Anlagen zur Flüssigkeitsaufbereitung
Trinkwasseraufbereitung (Aufhärtung, Enteisenung) bis 200 m³/h
Zuckerenthärtung / -Entfärbung bis 800 t/h
Konzeption + Automatisierung der Hochbehälter eines Versorgungsgebietes

Aktuelles

Strom & Wasser - ein Widerspruch?

Engineering, Konstruktion und Vormontage einer Iodine Removal Unit in Frankreich

Basic-Engineering einer Kondensat-Aufbereitungsanlage in Deutschland

Engineering, Konstruktion und Supervision einer Salzsoleaufbereitungsanlage in Kolumbien (75 m³/h)

Engineering, Konstruktion und Inbetriebnahme einer Salzsole-Aufbereitungsanlage in Deutschland

Engineering, Konstruktion und Montage, sowie Inbetriebnahme einer Salzsäureaufbereitungsanlage in Spanien

Basic-Engineering zur Teilerneuerung bestehender VE-Straßen

Engineering, Konstruktion und Inbetriebnahme zur Erneuerung einer Zuckerentfärbungsanlage

Basic-Engineering einer Kondensat-Aufbereitungsanlage in Deutschland

In diesem Projekt wurde eine Kondensataufbereitungsanlage mit einer Gesamtleistung von maximal 450 t/h im Rahmen eines Basic Engineerings verfahrenstechnisch ausgelegt und konstruiert. Die Anlage besteht aus drei aufeinander folgenden Aufbereitungsschritten: Zur Vorreinigung werden zwei parallel geschaltete Kerzenfilter eingesetzt.



Durch die Zugabe von Korrosionsinhibitoren in das Speisewasser erfährt der Kationentauscher eine erhöhte Beladung. Daher ist, den beiden parallel geschalteten Mischbetten, die zur Feinreinigung des Kondensates dienen, ein separater Kationentauscher vorgeschaltet. 

Ablauf der Projektbearbeitung

Nach der Prozessauslegung erfolgten die Konstruktion der Anlagenkomponenten und deren Aufstellungsplanung. Für das Anlagenlayout wurde ein abgestecktes Gelände durch den Kunden vorgegeben. Das Anlagenkonzept, inklusive eines ergänzenden Vorschlages für die Stahlbauplanung der Anlagen-Einhausung, wurde mehrfach mit dem Kunden diskutiert und optimiert.


Bei einem gemeinsamen HAZOP wurden im Vorfeld alle Verfahrensschritte für den sicheren Betrieb der Anlage geprüft und die Grundlage für die Genehmigungsplanung der Anlage erarbeitet.



Zum Abschluss des Basic-Engineerings wurde eine detaillierte Kostenschätzung des geplanten Anlagenumfangs abgegeben. 

Umfang der Kondensataufbereitung (Hauptkomponenten):

  • 2 Kerzenfilter (Ø 1.400 mm * 2.000 mm)
  • 1 Kationentauscher (Ø 2.800 mm * 2.000 mm)
  • 2 Mischbettfilter (Ø 2.800 mm * 3.000 mm)
  • 3 Harzfänger
  • 2 Lagerbehälter für Regeneriermittel, mit Befüll-Station
  • 1 vollautomatische Regenerierstation
  • Rohrleitungsplanung entsprechend der kundenseitigen Werknormen
  • Equipment-Listen für Apparate, Armaturen und Messungen 


Engineering, Konstruktion und Supervision einer Salzsoleaufbereitungsanlage in Kolumbien (75 m³/h)

Im Auftrag der Fa. Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) wurde für die Fa. Brinsa S.A. in Kolumbien eine Salzsoleaufbereitungsanlage mit einer Gesamtleistung von maximal 75 m³ / h konstruiert und realisiert. Die Komplexität begründet durch hohen Betriebstemperaturen, hohen Betriebsdrücken und aggressiven Medien konnte hierbei erfolgreich gelöst werden. 

Umfang der Salzsoleaufbereitungsanlage (Hauptkomponenten):

  • 3 Gleichstrom-Ionenaustauschern (1.700 mm * 3.000 mm)
  • 1 vollautomatische Regenerierstationen
  • 1 Harzfänger 
  • Rohrleitung komplett vorgefertigt 
  • Armaturen + Messungen
  • Pneumatische + elektrische Komponenten

Eine Besonderheit der Anlage ist, dass während der Inbetriebnahme zunächst ein Ionenaustauscher als Quecksilberfänger fungiert und anschließend zwei Ionenaustauscher zur Enthärtung der Salzsole dienen. Im weiteren Verlauf der Inbetriebnahme dienen schließlich alle drei Ionenaustauscher zur Enthärtung für die nachgeschaltete Chlor-Membran-Elektrolyse. 

Ablauf des Projekts

Die Fa. KB.tec übernahm die Planung, Konstruktion und Überwachung des Projekts. So wurden die Anlagenteile nach Fertigung durch KB.tec GmbH seemäßig verpackt und nach Kolumbien verschifft. In Kolumbien wurde die Anlage durch Mitarbeiter der Fa. Brinsa und CAC montiert. Die Aufbau- und Montagearbeiten sowie die Inbetriebnahme wurden von der Fa. KB.tec begleitet, überwacht und unterstützt.


Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgte in zwei Schritten: Zu Beginn wurde einer der drei Ionenaustauscher zur Quecksilberabsorption und die restlichen beiden im Lead-Leg-Verfahren zur Enthärtung der Salzsole genutzt. Nach einer Einfahrzeit von circa zwei Monaten ist der Solekreis quecksilberfrei und der Betrieb wurde auf drei Ionenaustauscher zur Enthärtung umgestellt.

Nach dem Austausch des Ionenaustauschermaterials der ersten Kolonne wurde die Anlage in Zusammenarbeit mit dem Betriebspersonal der Fa. Brinsa und CAC erfolgreich in Betrieb genommen. Zusätzlich wurden diverse Fahrweisen erfolgreich getestet.


Die Anlage produziert erfolgreich seit August 2016 enthärtete Salzsole.

Engineering, Konstruktion und Inbetriebnahme einer Salzsole-Aufbereitungsanlage in Deutschland

Für dieses Projekt wurde eine Salzsoleaufbereitungsanlage in Deutschland mit einer Gesamtleistung von maximal 165 m³ / h konstruiert und realisiert. Die Anlage besteht aus drei Ionenaustauschern zur Enthärtung und Schwermetallentfernung für die nachgeschaltete Chlor-Membran-Elektrolyse. Die Komplexität, begründet durch hohe Betriebstemperaturen, hohe Betriebsdrücke und aggressive Medien, konnte hierbei erfolgreich gelöst werden.


Eine Besonderheit der Anlage ist, dass zwei Ionenaustauscher zur Enthärtung der Salzsole dienen und ein nachgeschalteter Ionen-austauscher Schwermetalle aus einem Teilstrom der Sole entfernt. 

Ablauf der Projektbearbeitung

Nach der Prozessauslegung erfolgte ein gemeinsames HAZOP mit dem Kunden. So wurden im Vorfeld die Dimensionen und Materialien ausgewählt und alle Verfahrensschritte für den sicheren Betrieb der Anlage erarbeitet. Die Ionentauscher werden jeweils in einem Zyklus von 72 Stunden vollautomatisch regeneriert. Nach der Fertigung von Behältern, Rohrteilen und Halterungen wurde die Anlage im Werk der KB.tec GmbH teilweise vormontiert.


Dabei wurde die Anlagenlogik (Verbindende Leitungen mit allen automatischen Armaturen) in zwei stabilen Edelstahlrahmen vorverrohrt und verkabelt. Vor Ort mussten diese dann noch durch den Kunden an die Behälter angebunden werden.


Zur Beschreibung des Steuerungsablaufes für diese Teilanlage wurden GRAFCET-Schrittketten an den Kunden übergeben. Damit konnte ein Leitsystem für die Gesamtanlage durch den Kunden beauftragt werden.


Nach Einfüllen des Filtermaterials erfolgte die Inbetriebnahme der Anlage mit Unterstützung der KB.tec GmbH. Alle Prozessfahrweisen wurden mit Wasser getestet. Letzte Anpassungen der Schrittketten konnten somit ohne Gefahr auch mehrfach durchlaufen werden. Im Anschluss an den Probebetrieb wurde die Anlage mit Salzsole befüllt und in Betrieb genommen. Im späteren Betrieb der Anlage wurden die Regenerationsschritte beobachtet und optimiert.

Umfang der Salzsäureaufbereitungsanlage (Hauptkomponenten):

  • 3 Ionenaustauscher (Ø 2.700 mm * 3.000 mm)
  • 1 vollautomatische Regenerierstation
  • 2 Harzfänger
  • Rohrleitung komplett vorgefertigt
  • Armaturen + Messungen
  • Pneumatische + elektrische Komponenten 

Engineering, Konstruktion und Montage, sowie Inbetriebnahme einer Salzsäureaufbereitungsanlage in Spanien

Für dieses Projekt wurde eine Aufbereitungsanlage für Salzsäure in Spanien mit einer Durchsatzleistung von 5 m3 / h konstruiert und realisiert.


Die Anlage besteht aus zwei Aktivkohlefiltern und zwei Ionentauschern die nacheinander durchflossen werden. Um die Salzsäure in der gewünschten Qualität zum weiteren Verkauf zur Verfügung zu stellen, werden in dem Prozess letzte Verunreinigungen entfernt. 

Ablauf der Projektbearbeitung

Die Prozessauslegung erfolgte in Abstimmung mit dem Kunden. So wurden im Vorfeld die Dimensionen und Materialien ausgewählt und die Regenerationsschritte für den wirtschaftlichen Betrieb der Anlage erarbeitet.


Die Aktivkohlefilter werden seltener und daher Teilweise manuell gespült und behandelt, während für die Ionentauscher eine vollautomatische Regeneration vorgesehen ist. Die Besonderheit während der Konstruktion lag darin die Abmessungen auch nach Vormontage von Rohren, Armaturen und Messgeräten für den LKW-Transport und die Aufstellung an dem schwierig zugänglichen Bestimmungsort möglichst kompakt zu halten.


Nach der Fertigung von Behältern, Rohrteilen und Halterungen wurde die Anlage im Werk der KB.tec GmbH vormontiert. Dabei wurden die einzelnen Behälter an stabilen Stahlrahmen verrohrt und verkabelt. Zusätzlich war ein einzelner Rohrrahmen vorgesehen, der vor Ort an die Behälter angebunden wurde. Die mechanische Montage der kompletten Anlage am Bestimmungsort konnte in nur zwei Wochen realisiert werden.


Nach Einfüllen des Filtermaterials und der Kundenseitige Einbindung in das bestehende Rohrnetz erfolgte die Inbetriebnahme in zwei Schritten: Zu Beginn wurden alle Prozessverfahren mit Wasser ausgiebig getestet. Letze Anpassungen der Schrittkette konnten somit ohne Gefahr auch mehrfach durchlaufen werden. Erst nach der kompletten Optimierung der Steuerungsabläufe wurde die Anlage mit Salzsäure befüllt und in Betrieb genommen.

Umfang der Salzsäureaufbereitungsanlage (Hauptkomponenten):

  • 2 Aktivkohlefilter (Ø 1.500 mm * 9.000 mm)
  • 2 Ionentauscher (Ø 1.200 mm * 2.000 mm)
  • 1 vollautomatische Regenerierstation.
  • 4 Harz- bzw. Kohlefänger
  • Rohrleitung komplett vorgefertigt
  • Armaturen + Messungen
  • Pneumatische + elektrische Komponente
  • Steuerung mit Einbindung in das vorhandene Leitsystem

Basic-Engineering zur Teilerneuerung bestehender VE-Straßen

Die spezielle Herausforderung dieses Projektes ist die Versorgung verschiedener Bestands- und Neuanlagen mit Regenerierchemikalien durch nur eine Chemikalien-Dosierstation. Hierbei müssen alle verfahrenstechnischen Schritte der jeweiligen Anlagen entsprechend Dimensionierung, Standort und Chemikalienbedarf berücksichtigt werden.


Gemäß Kundenwunsch soll daher im ersten Schritt die Chemikalien-Dosierstation ersetzt werden.


Besonderes Augenmerk wurde auf den initialen Parallelbetrieb der alten und der neuen Station gelegt, um Betriebsausfälle durch Störungen bei der Inbetriebnahme zu vermeiden. Die Konstruktion der Verrohrung berücksichtigt daher ebenfalls die Umstellung von der alten auf die neue Chemikalien-Dosierstation.


Zur Risikominimierung werden zudem die Chemikalien unmittelbar hinter der Dosierstation ausgemischt und dann zu den jeweiligen Einsatzorten gefördert.

Sämtliche Planungen und Konstruktionen erfolgten auf Basis von Ortsbegehungen und Aufmaß vor Ort. Die vorhandenen Strukturen wurden dabei bereits im Basic Engineering bestmöglich berücksichtigt.

Umfang der zu erneuernden Komponenten:

  • Chemikalien-Dosierstation, aufgeteilt in Säure- und Laugemodul
  • 2 Doppelstock-Kiesfilter (Ø 3.000mm * 5.000mm)
  • 2 VE-Straßen mit jeweils 250 t/h Maximalleistung

Engineering, Konstruktion und Inbetriebnahme zur Erneuerung einer Zuckerentfärbungsanlage 

In diesem Projekt wurde die vorhandene Zuckerentfärbungsanlage, mit einer Gesamtleitung von maximal 21m³/ h und 62°BX, durch eine neue Anlage ersetzt. Die Konstruktion und Installation beinhaltet einen Entfärbungsfilter mit nachgeschaltetem Kationenaustauscher.


Die Schwierigkeit des Projektes bestand in der begrenzten Ausführungszeit, welche auf das kurze Zeitfenster des Betriebsstillstands limitiert wurde.

Ablauf der Projektbearbeitung

Im Vorfeld der Projektbearbeitung wurde die Fa. KB.tec mit einem „Basic Engineering“ beauftragt. Dies beinhaltete das Gestalten bzw. Kontrollieren der Prozessabläufe, versch. Aufstellungsvorschläge sowie die Überarbeitung der Armaturen- und Messstellen.


Nachdem alle technischen und kaufmännischen Details geklärt waren, wurde auch der Projektdurchführung an KB.tec erteilt.


Um „kostbare Zeit“  während der Umsetzung vor Ort zu gewinnen, wurden nach Fertigstellung der Komponenten Rohrteile, Armaturen und Unterverteilerkästen im Werk der KB.tec GmbH auf Edelstahlrahmen vormontiert. So konnten die Arbeiten der anbindenden Rohrleitungen wurde vor Ort im vorgegeben Zeitrahmen erfolgen. 


Die Schaltung der Armaturen erfolgt über die neuen Ventilinselgruppen welche in den Unterverteilerkästen verbaut und vom übergeordneten Leitsystem gesteuert werden.


Nach Einfüllen des Filtermaterials erfolgte die Inbetriebnahme der Anlage mit Unterstützung der KB.tec GmbH. Alle Prozessfahrweisen wurden mit Wasser getestet. Letzte Anpassungen der Steuerung konnten somit ohne Gefahr auch mehrfach durchlaufen werden. Im Anschluss an den Probebetrieb konnte die Anlage in Betrieb genommen werden. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgten Spülung und Optimierung der Füllmengen.

Umfang der Anlage:

  • Entfärbungsfilter ( Ø 2.400 mm * 4.300 mm )
  • Kationenaustauscher ( Ø 2.600 mm * 4.400 mm )
  • 2 Druckerhöhungspumpen
  • 2 Frontverrohrungen (vorgefertigt )
  • Armaturen + Messungen
  • Pneumatische + elektrische Komponenten